ASA, ABS, Nylon & Co. – wann technische Filamente im 3D-Druck sinnvoll sind

Technische Filamente im 3D-Druck: Spulen in Schwarz, Weiß und Rot

Während sich im Heim-, Hobby- und Dekobereich PLA und PETG längst als Standard etabliert haben, stoßen diese Materialien im technischen Einsatz – vor allem dort, wo hohe Festigkeit, Langlebigkeit oder Witterungsbeständigkeit gefragt sind – schnell an ihre Grenzen.

Wer höhere Temperaturen, UV-Beständigkeit oder bessere mechanische Eigenschaften benötigt, landet bei technischen Filamenten wie ASA, ABS oder PA11-CF (Carbonfaserverstärktes Nylon). Diese sind jedoch oft deutlich teurer, lassen sich nicht so unkompliziert verarbeiten wie PLA und stellen teils höhere Anforderungen an Druckumgebung, Vorbereitung und Lagerung. Das führt in der Praxis zu höheren Maschinen- und Produktionskosten und – je nach Setup – auch zu mehr Ausschuss.

In diesem Artikel zeigen wir, wann technische Filamente sinnvoll sind, wann sie wirklich notwendig werden und wo der Mehraufwand keinen Nutzen bringt.

Hinweis aus der Praxis: Technische Filamente erfordern konstante Druckbedingungen und korrekt gelagertes Material. Wenn Sie dafür keine passende Druckumgebung haben oder eine reproduzierbare Qualität benötigen, übernehmen wir die Fertigung gern im Rahmen unseres 3D-Druck Service.


Technische Filamente im Vergleich

Die folgende Übersicht vergleicht vier typische technische Filamente (ASA, ABS, Nylon/PA11-CF und Polycarbonat/PC) anhand ihrer wichtigsten Eigenschaften – damit Sie schnell sehen, welches Material für Außeneinsatz, Temperaturbelastung oder mechanisch beanspruchte Bauteile am besten passt.

MaterialTemperaturUVMechanikTypische Nutzung
ASAhochsehr gutgutAußenteile
ABShochschlechtgutGehäuse
Nylon (PA11-CF)sehr hochmittelsehr gutMechanik
PCextremgutsehr gutIndustrie

Hier erkennt man gut, dass es nicht pauschal „das beste“ Material gibt. Es kommt immer auf den Einsatzzweck an. So hat Nylon beispielsweise eine sehr hohe Temperaturbeständigkeit, ist jedoch nur mittelmäßig UV-beständig. ASA wiederum eignet sich hervorragend für den Außeneinsatz unter direkter Sonneneinstrahlung, ist dafür jedoch weniger temperaturbeständig und auch mechanisch weniger belastbar. Entscheidend ist, wofür Sie das Bauteil benötigen.

Hervorzuheben ist jedoch, das PA11-CF lediglich ein Nylon Filament, aus der großen Kunststoffgruppe der Polyamide ist, welches wir hier exemplarisch heran gezogen haben. Diese unterscheiden sich in ihren Eigenschaften nochmal deutlich. Ausführlich behandeln wir das in unserem Ratgeberartikel: Polyamide im FDM-3D-Druck.


Technische Filamente im Vergleich: ASA, ABS, Nylon (PA) und PC im Überblick

Im Folgenden stellen wir die vier wichtigsten technischen Filamente (ASA, ABS, Nylon/PA11-CF und PC) einzeln vor – jeweils mit typischen Einsatzbereichen, den wichtigsten Stärken und Schwächen sowie praxisnahen Hinweisen, worauf es beim Drucken wirklich ankommt.


ASA Filament: UV-beständig für den Außeneinsatz

ASA ist die typische Wahl, wenn ein gedrucktes Teil im Außenbereich eingesetzt wird oder UV-Strahlung abbekommt. Im Gegensatz zu vielen Standardmaterialien bleibt ASA im Sonnenlicht deutlich stabiler (Vergilben/Verspröden ist deutlich weniger Thema) und ist gleichzeitig wärme- und formstabiler als PLA/PETG. Mechanisch liegt ASA ungefähr in der Klasse von ABS, ist aber im Alltag oft die „modernere“ Outdoor-Option.

Typische Anwendungen: Halterungen im Außenbereich, Abdeckungen, Gehäuse, Teile am Fahrzeug/Carport/Garten (ohne direkten Abgaskrümmer-Kontakt), Bauteile, die im Sommer nicht weich werden dürfen.

Was man wissen muss: ASA druckt sich nicht „easy“. Es neigt zu Warping und Rissbildung, wenn Temperaturführung und Bauraum nicht passen.

Praxis-Tipps:

  • geschlossener Bauraum ist ein großer Vorteil
  • Bett/Haftung ernst nehmen (Brim, passende Druckplatte/Kleber)
  • eher gleichmäßige Wandstärken konstruieren, keine extremen Materialwechsel im Bauteil
  • sinnvoll für funktionale Teile, wenn Outdoor und Wärme wichtiger sind als „schnell mal eben drucken“

Texturierte PEI-Druckplatten bieten hier eine hervorragende Druckbetthaftung. Allerdings sind auch hier die entstehenden Kräfte beim Warping nicht zu unterschätzen. In Extremfällen kann es sogar dazu führen, dass sich die magnetisch haftende Druckplatte vom Druckbett abhebt.


ABS Filament: robuste Bauteile für den Innenbereich

ABS ist ein Klassiker: robust, wärmefest und grundsätzlich für funktionale Teile geeignet. Viele kennen ABS noch aus der „früher war ABS der Standard“-Zeit. In der Praxis wird ABS heute aber häufig durch ASA verdrängt, weil ASA ähnliche Stärken hat und sich für den Außeneinsatz meist besser eignet.

Typische Anwendungen: Gehäuse, technische Abdeckungen, Vorrichtungen/Adapter, Bauteile im Innenraum, Prototypen mit etwas Temperaturbelastung.

Was man wissen muss: ABS ist empfindlich bei Zugluft/Temperaturschwankungen. Warping und Layer-Risse sind die typischen Probleme. Wenn der Druck nicht sauber geführt wird, entsteht zwar ein Teil, aber nicht zwingend ein „maßhaltiges, spannungsarmes“ Teil.

Praxis-Tipps:

  • geschlossener Bauraum ist praktisch Pflicht, wenn es zuverlässig werden soll
  • große, flache Teile: Brim/Skirt und gute Haftung einplanen
  • Bauteil so ausrichten, dass kritische Kräfte nicht auf Layer-Haftung wirken
  • ABS ist geeignet, wenn Sie den Prozess im Griff haben – ansonsten ist ASA oft die stressfreiere Alternative für ähnliche Anforderungen

Auch bei ABS bieten PEI-Druckplatten eine hervorragende Haftung. Auf älteren Glas-Druckbetten lässt es sich kaum drucken. Mit einem simplen Trick lässt es sich dort dennoch verarbeiten: Eine Lage blaues Maler-Kreppband bietet einen hervorragenden Halt für das ABS.

Achtung: ABS darf keinesfalls in einem geschlossenen Raum ohne Zwangsentlüftung verarbeitet werden, da beim Schmelzen giftige Dämpfe entstehen. Bei ausreichender Belüftung wird wiederum kalte Zugluft zum Problem. Wenn Sie ABS regelmäßig verarbeiten möchten, kommen sie um einen Drucker mit geschlossenem Bauraum und Abluftanschluss nicht herum. Auch der standardmäßig verbaute Aktivkohlefilter bei modernen Core-XY Druckern ist zur Filterung der giftigen Abgase unzureichend!


Nylon Filament (PA11-CF): für mechanisch belastete Funktionsteile

PA11-CF ist Nylon mit Carbonfaser-Füllung. Das ist wichtig, weil „Nylon/PA“ als Familie riesig ist. PA11-CF ist im Vergleich zu unverstärktem Nylon deutlich steifer und unter Last oft formstabiler, was es für funktionale Teile extrem interessant macht. Gleichzeitig bleibt Nylon grundsätzlich ein Material für Bauteile, die mechanisch was abkönnen – nicht nur für Deko.

Typische Anwendungen: hochbelastete Halter, Funktionsbauteile, bewegte/beanspruchte Teile, Vorrichtungen, Clips, technische Adapter, Bauteile mit wiederkehrender Belastung.

Was man wissen muss: Nylon ist extrem feuchteempfindlich. Es saugt Luftfeuchtigkeit regelrecht auf, ähnlich wie Silicagel. In der heißen Düse verdampft die Feuchtigkeit dann und schäumt das Material dabei regelrecht auf. Wenn das Material nicht absolut trocken ist, leiden Oberfläche und Festigkeit schnell sichtbar. Es reicht nicht, das Filament nur vor jedem Drucken zu trocknen. Im Idealfall führen Sie das Filament direkt aus dem Trockner heraus über ein geschlossenes Schlauchsystem bis zum Druckkopf.

Außerdem ist PA11-CF abrasiver als Standardfilamente: Das heißt, es nutzt weiche Kupferdüsen schnell ab, da die Kohlefasern wie eine Feile wirken. Eine geeignete, gehärtete Düse ist sinnvoll.

Praxis-Tipps:

  • Material trocken halten (sonst werden Ergebnisse schwammig/rau)
  • Wandstärken und Radien sauber auslegen, Kerbwirkungen vermeiden
  • CF-gefüllte Nylons sind steif, aber weniger „gummiartig zäh“ als manche unverstärkten Nylons – es bricht somit schneller
  • Ideal, wenn Sie „Funktion vor Optik“ benötigen und der Druckaufwand zweitrangig ist

Wie bereits oben erwähnt, ist PA11-CF nur ein Material aus der Produktfamilie der Polyamide, welche sich untereinander stark in ihren Eigenschaften unterscheiden. Wer darüber mehr erfahren möchte, dem empfehlen wir unseren Ratgeberartikel Polyamide im FDM-3D-Druck.


PC Filament (Polycarbonat): hohe Festigkeit und Temperaturbeständigkeit

PC spielt bei Festigkeit und Temperatur in einer starken Liga und ist interessant, wenn ein Bauteil wirklich robust sein muss und sich nicht bei Wärme verformen darf. Gleichzeitig ist PC einer der Kandidaten, bei denen viele Drucker/Setups an Grenzen kommen: Es braucht stabile Temperaturen und saubere Prozessführung, sonst warpt es oder reißt in den Layern.

Typische Anwendungen: hochbelastete Halterungen, technische Komponenten, robuste Gehäuse, Teile mit Stoß- und Temperaturbelastung, Funktionsbauteile mit hohen Anforderungen.

Was man wissen muss: PC ist kein „mal eben“-Material. Ohne kontrollierte Umgebung ist die Erfolgsquote bei großen Teilen oft mies. Zudem lohnt sich PC besonders, wenn die Konstruktion stimmt: Eine falsche Ausrichtung oder zu dünne Wandungen bringen auch bei PC keinen Zauber.

Praxis-Tipps:

  • geschlossener Bauraum + stabile Temperatur sind der Gamechanger
  • Bauteile so orientieren, dass Kräfte nicht die Layer trennen
  • ausreichend Wandstärken/Radien, keine scharfen Kerben
  • PC ist sinnvoll, wenn man wirklich High-Performance braucht – ansonsten ist ASA/PA11-CF oft das bessere Preis-/Aufwands-Verhältnis

Ausführliche Vergleichstabelle

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten technischen Kennwerte von ASA, ABS, Nylon (PA11-CF) und Polycarbonat (PC) im direkten Vergleich. So können Sie die im Text beschriebenen Stärken und Schwächen mit konkreten Zahlen einordnen und das passende Material für Ihren Anwendungsfall auswählen.

EigenschaftASAABSNylon (PA11-CF)Polycarbonat (PC)
Gewicht des Materials (Dichte)ca. 1,07 g/cm³ca. 1,10 g/cm³ca. 1,11 g/cm³ca. 1,18–1,20 g/cm³
Steifigkeit
Wie stark sich das Bauteil unter Last biegt
ca. 1,6 GPaca. 2,0 GPaca. 2,5 GPaca. 2,4 GPa
Reißfestigkeit
Widerstand gegen Zugbelastung
ca. 42 MPaca. 38 MPaca. 42 MPaca. 53 MPa
Bruchdehnung
Wie zäh oder spröde das Material ist
ca. 3–4 %ca. 4–5 %ca. 3 %ca. 6–9 %
Schlagzähigkeit
Widerstand gegen plötzliche Schläge
ca. 12 kJ/m²ca. 14 kJ/m²ca. 12 kJ/m²ca. 11,6 kJ/m²
Formstabil bis … °C
Temperatur, bei der sich das Teil unter Last verformt
ca. 90 °Cca. 85 °Cca. 190 °Cca. 105 °C
Temperatur, ab der das Material weich wirdca. 100 °Cca. 100 °Cca. 190 °Cca. 110 °C
Feuchtigkeits-aufnahme
Empfindlichkeit gegenüber Luftfeuchte
sehr geringgeringhochgering
Typischer EinsatzzweckAußenteile, HalterungenGehäuse, Technik innenMechanische FunktionsteileHochbelastete Technik
Druckaufwandhochhochsehr hochsehr hoch

Je höher die Formstabilität und Zähigkeit, desto besser eignet sich ein Material für funktionale oder hochbelastete Bauteile – allerdings steigt damit auch der Druckaufwand deutlich.

Quellen (Technische Datenblätter, abgerufen am 17.01.2026):

1) Prusament ASA – Technical Data Sheet (EN)
https://prusament.com/wp-content/uploads/2022/10/ASA_Prusament_TDS_2022_16_EN.pdf

2) UltiMaker ABS – Technical Data Sheet (v5.00, 2.85mm)
https://um-support-files.ultimaker.com/materials/2.85mm/tds/ABS/Ultimaker-ABS-TDS-v5.00.pdf

3) Prusament PA11 Carbon Fiber – Technical Data Sheet
https://prusament.com/wp-content/uploads/2022/08/TDS_PA11CFB.pdf

4) UltiMaker PC – Technical Data Sheet (v5.00, 2.85mm)
https://um-support-files.ultimaker.com/materials/2.85mm/tds/PC/Ultimaker-PC-TDS-v5.00.pdf


Entscheidungshilfe: Welches Material für welchen Zweck?

Außen (UV/Wetter)

  • ASA → erste Wahl für dauerhaft draußen (UV-beständig, formstabil, robust).
  • PC → nur wenn zusätzlich hohe mechanische/thermische Anforderungen bestehen (mehr Druckaufwand).
  • ABS → eher innen; draußen nur, wenn UV egal ist bzw. geschützt.
  • Nylon (PA11-CF) → mechanisch top, aber nur sinnvoll, wenn Feuchte-Handling (Trocknung) passt und der Einsatzbereich die extrem hohen Materialkosten rechtfertigt.

Temperatur

  • Bis ~80–90 °C unter Last: ASA / ABS sind meist ausreichend.
  • Bis ~100–110 °C unter Last: PC ist oft die bessere Wahl.
  • Deutlich darüber / „wirklich heiß“: Nylon (PA11-CF) (sofern der Bauteiltyp und die Konstruktion dazu passen).

Belastung (Mechanik/Schläge/Verbiegen)

  • Hohe mechanische Belastung / Funktionsteile: Nylon (PA11-CF) oder PC.
  • Robuste Halterungen, Gehäuse, technische Teile: ASA (Outdoor) oder ABS (Indoor).
  • Wenn das Teil eher „starr und formhaltig“ sein soll: PC / PA11-CF.
  • Wenn es „einfach nur zuverlässig“ sein soll oder draußen steht: ASA.

Serie vs. Einzelstück

  • Einzelstück/Prototyp: Wählen Sie das Material, das den Zweck erfüllt, ohne unnötig Druckzeit/Ausschuss zu treiben – oft ASA oder ABS, PC/PA11-CF nur bei Bedarf. Insbesondere bei Prototypen spielen UV-Beständigkeit und Langlebigkeit nur eine untergeordnete Rolle, da es sich noch nicht um das fertige Produkt handelt. Im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit empfiehlt es sich hier sogar oft PLA oder PETG zurückzugreifen und erst für das finale Produkt das entsprechende technische Filament zu wählen. Erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen PLA und PETG in unserem Ratgeber: PLA vs. PETG – welches Material eignet sich wofür?
  • 3D-Druck Kleinserienfertigung: Materialwahl hängt stark von Prozesssicherheit ab:
    • ASA: gut serientauglich, wenn das Setup geschlossen/stabil ist.
    • ABS: serientauglich, aber sensibler bei Umgebungsbedingungen.
    • PA11-CF/PC: nur dann seriös für Serien, wenn Trocknung/Qualitätskontrolle und reproduzierbare Druckbedingungen stehen – sonst wird Ausschuss teuer.

Merkliste: Wenn … dann … (Materialwahl auf einen Blick)

  • Wenn das Bauteil im Außenbereich eingesetzt wird (UV/Witterung): ASA
  • Wenn das Bauteil hohe mechanische Belastungen dauerhaft aufnehmen muss: Nylon (PA11-CF)
  • Wenn sehr hohe Festigkeit und erhöhte Temperaturbeständigkeit gleichzeitig erforderlich sind: PC (Polycarbonat)
  • Wenn ein robustes technisches Bauteil für den Innenbereich benötigt wird und die Fertigung wirtschaftlich bleiben soll: ABS
  • Wenn eine Kleinserie geplant ist: zunächst ASA/ABS prüfen; PC/PA11-CF nur dann wählen, wenn die technischen Anforderungen dies tatsächlich erfordern (ansonsten steigen Druckaufwand und Ausschuss unnötig).

Fazit

Technische Filamente sind kein „Upgrade“, das man pauschal empfehlen kann – sie sind ein Werkzeug für konkrete Anforderungen. Sobald Temperatur, UV-Belastung oder mechanische Beanspruchung über das hinausgehen, was PLA oder PETG zuverlässig abdecken, führt an Werkstoffen wie ASA, ABS, Nylon (PA) oder PC oft kein sinnvoller Weg vorbei. Der Zugewinn an Haltbarkeit und Funktionalität ist real – der Mehraufwand in der Fertigung jedoch ebenso.

Entscheidend ist daher nicht, welches Material „am stärksten“ klingt, sondern welches die Anforderungen mit möglichst wenig Risiko erfüllt: ASA ist die pragmatische Wahl für witterungsbeständige Außenteile, ABS bleibt ein solider Werkstoff für robuste Anwendungen im Innenbereich, Nylon (PA11-CF) spielt seine Stärken bei funktionalen, mechanisch belasteten Bauteilen aus, und PC ist dann sinnvoll, wenn Festigkeit und Temperaturbeständigkeit gleichzeitig auf hohem Niveau gefordert sind. Ohne sauber kalibrierte Maschinen, mit geschlossenem und beheiztem Bauraum, lassen sie sich jedoch kaum verarbeiten. Gerne fertigen und liefern wir Ihnen ihre Bauteile mit unserem 3D-Druck Service.

Wer technische Filamente einsetzt, sollte sie bewusst einsetzen: Konstruktion, Druckumgebung und Materialhandling müssen zum Werkstoff passen. Dann entstehen Bauteile, die nicht nur gut aussehen, sondern im Alltag dauerhaft funktionieren – und genau darum geht es im technischen 3D-Druck.

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